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Zweiter Tag: VCs und Unternehmen
24. November 2004
8.30–9.00
Empfang mit Kaffee und Tee
9.00–9.05
Begrüßung und Einführung durch den Vorsitzenden
Dr. Christoph von Einem, LL.M., Rechtsanwalt und Partner, Haarmann Hemmelrath & Partner, München
Chancen für VC-finanzierte Unternehmen
9.05–9.40
Markterschließung Amerikas durch VC-finanzierte deutsche Portfolio-Unternehmen – „Warum“ und „Wie“ am Beispiel einer US- und einer EU-Firma
- Kundeninnovation
- Kapitalisierung
- Wachstumsstrukturen
- Entscheidungsfindung
- Ortswahl und Gehälter
- Partnerwahl
Jörg Überla, Partner, Wellington Partners Venture Capital GmbH, München
Einflüsse der VCs auf die Unternehmen
9.40–10.20
Neue Anforderungen von VCs an Unternehmenskonzepte
- Märkte, Konkurrenz und Wachstumspotenzial
- Management und Organisation
- Produktstatus
- Konditionen und Bewertung
- Syndizierung
- Exit-Möglichkeiten
Waldemar Jantz , Partner, Target Partners GmbH, München
10.20–10.35
Diskussion
Pause mit Kaffee und Tee [10.35–11.00]
11.00–11.30
Value-Added von Venture Capital-Investoren am Praxisbeispiel –
VCs als „Entwicklungshelfer“
- Unterstützungsbedarf in den einzelnen Entwicklungsphasen von technologisch getriebenen Start-Up-Unternehmen
- Ansatzpunkte für die Wachstumsunterstützung durch VC-Investoren
- Beispiel für wohldosierte Entwicklungshilfe über Unternehmensphasen hinweg
Dr. Christian Friedemann , Vorstand, Bullith Batteries AG, Ismaning bei München
11.30–12.00
Stock-Options – still alive?
- 4. Generation von Mitarbeitermodellen
- Phantom Stock
- Auswirkungen des BGH-Urteils zu Aufsichtsräten
- Repricing
- Was bringt das UMAG?
Dr. Christoph von Einem , LL.M., Rechtsanwalt und Partner, Haarmann Hemmelrath & Partner, München
12.00–12.15
Diskussion
12.15–13.15
Paneldiskussion
Deal-Breaker bei Venture Capital-Verhandlungen –
Worauf Kapitalgeber heute Wert legen
- Unternehmensbewertung
- Verbindung von Earn Out-Vereinbarungen zugunsten des Managements mit Liquidation Preference
- Beteiligung der Gründer/Manager am Risiko durch eigene Einlagen
- Einflussnahme des VC-Investors auf die Zusammensetzung und Willensbildung des Managements (Leaver Schemes/Steering Committee )
- Good Leaver/Bad Leaver-Klauseln
- Redemption und Trigger Rights als Voraussetzungen für einen erfolgreichen Exit
Moderation:
Falk F. Strascheg , General Partner, EXTOREL GmbH, München
Unter Mitwirkung von:
- Dr. Bernhard Engelbrecht , CFO und kaufmännischer Geschäftsführer,
P 21 GmbH, Brunnthal bei München
- Dr. Michael Inhester , Rechtsanwalt, P+P Pöllath und Partner, München
- Dr. Gottfried Neuhaus , Geschäftsführender Gesellschafter,
Dr. Neuhaus Techno Nord GmbH, Hamburg
Gemeinsames Mittagessen [13.15–14.30]
Alternative Finanzierungsmöglichkeiten
14.30–15.00
Mezzanine-Finanzierung als Ergänzung oder Ersatz zum VC-Geld
- Finanzierungsinstrumente
- Förder- und renditeorientiertes Mezzanine-Kapital
- Voraussetzungen für Technologieunternehmen
- Vor- und Nachteile aus Unternehmer- und Investorensicht
Michael Moritz , Geschäftsführender Gesellschafter, CatCap GmbH, Hamburg
Insolvenz
15.00–15.30
Deal Flow Generation– Die Insolvenz als Chance für Unternehmen und Investor
- Chancen und Risiken eines Erwerbes aus der Insolvenz
- Prozesssteuerung und Verhandlungsführung
- Post Closing Strategie
- Finanzierungsfragen
- Juristische Besonderheiten
Thomas Krüger, Managing Partner, AdAstra Venture Consult GmbH, München
15.30–15.45
Diskussion
Pause mit Kaffee und Tee [15.45–16.00]
Exit
16.00–16.30
Rahmenbedingungen eines Exits am Praxisbeispiel der Suse Linux AG
- Investor Agreements
- Prozessgesichtspunkte und Kostenumlagen
- „IRR-Uhr“ und Share Purchase Agreement (SPA)
- Kapitalmarktverfassung
- Fonds als Vertragspartner
- Advisor, Timing, Process
Peter Blumenwitz , Partner, Apax Partners Beteiligungsberatung GmbH, München
Thomas Krüger , Managing Partner, AdAstra Venture Consult GmbH, München
Dr. Peter Nussbaum , Partner, Milbank, Tweed, Hadley & McCloy, München
16.30–16.45
Diskussion
Ende der Konferenz [16.45]
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